Sonntag, 29. Januar 2017 Sebastianer in eigener Sache

Neue Gesichter im Vorstand

Mit neuen Aufgaben im Vorstand der St. Sebastianus-Schüzenbruderschaft Geseke sind Fabian Wienhaus, Jan Koch, Franz-Wihelm Kayser, Thomas Kayser, Andreas Cramer, Norbert Feldmann und Niklas Rullmann betraut. Oberst Dr. Bergmann freut sich auf die Arbeit mit dem neu aufgestellten Vorstandsteam. (v.l.)

„Es macht Spass mit euch und es ist das „schönste Hobby der Welt“ – nach seiner einstimmigen Wiederwahl und lang anhaltendem stehenden Applaus durch fast dreihundert Schützen fasste Oberst Dr. Friedel Bergmann seine Motivation prägnant zusammen. Dabei ist die Vereinsführung einer Bruderschaft mit aktuell 2243 Schützen und der Verantwortung für ein vereinseigenes Gelände, das allein im letzten Jahr Investitionen in Höhe von über 225.000 Euro erforderte, sicher nicht einfach.
Dass es trotzdem Spaß machen kann, erster Brudermeister zu sein, führte Bergmann darauf zurück, dass ihm ein kompetentes Team zur Seite stand, auf das er sich habe verlassen können.
Darum kamen den anlässlich der Generalversammlung stattfindenden Wahlen erneut große Bedeutung zu, schließlich mussten einige Positionen neu besetzt werden, zwei waren sogar extra neu geschaffen worden.
Um den Oberst zu entlasten, wurde mit Andreas Cramer der neue Posten eines Oberstadjudanten besetzt. Die vielfältigen Aufgaben auf Platz und in der Halle teilen sich jetzt drei Schützen, Andreas Renkamp und Bernd Marx setzen ihre Arbeit fort, dazu kommt Franz-Wilhelm Kayser als dritter Platzmajor.
Neue Gesichter in bekannten Ämtern sind Thomas Kayser als Geschäftsführer, der Andreas Dröge ersetzt, Fabian Wienhaus als Jungschützenmeister, Jan Koch als Batallionsadjudant und Norbert Feldmann als zweiter Rechnungsführer.  Niklas Rullmann kümmert sich als Königsadjudant um die Majestäten und den Hofstaat. Die übrigen Mitglieder des Stabes sind durch jeweils einstimmiges Votum wiedergewählt, setzen also ihre Arbeit fort.
Durchaus ungewöhnlich ist es, dass für einzelne neu zu besetzende Positionen gleich mehrere Bewerber bereitstanden und in geheimen Abstimmungen die endgültigen Amtsträger ermittelt wurden. Schützenpräses Pfarrer Stahlhacke führte das in sein Grußwort auf die große Vitalität der Bruderschaft zurück, während woanders das Engagement für das Ehrenamt aus verschiedensten Gründen nachlässt.




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