Dienstag, 21. Januar 2014 Der Patriot

"Bundesschützenfest wandert ins Museum"

Das Bundesschützenfest 2013 ist erst wenige Monate alt, doch hinterlässt es seine Spuren auch schon im Geseker Heimatmuseum. Die Gastgeschenke, die die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft und die Stadt Geseke für die Austragung der Großveranstaltung erhalten hatten, übergaben Oberst Dr. Friedel Bergmann und Bürgermeister Franz Holtgrewe jetzt an die Vertreter des Museums. „Die Gastgeschenke gehören nicht in ein Büro, wo sie eventuell eines Tages von der Wand fallen. Nein, die sind hier im Schützenzimmer des Museums am besten aufgehoben. Der Löwe aus Kerkrade, der Gastgeberstadt des nächsten Bundesschützenfestes, ist sicherlich ein ungewöhnliches Geschenk, doch ist er auch ein Sinnbild der Kraft. Also auf ein Neues, wenngleich es ja in absehbarer Zeit nicht wieder ein Bundesschützenfest sein muss“, meinte Holtgrewe bei der Übergabe. Oberst Friedel Bergmann hob die traditionell sehr enge Bindung zwischen dem Verein für Heimatkunde und den Schützen hervor. „Hier im Schützenzimmer ist Achtung und Wertschätzung gelagert. Das dokumentiert diese Ausstellung“, so Bergmann, der zu dem kleinen Festakt auch eine Kopie des Pfaffenfeindtalers aus der Zeit der Belagerung Gesekes durch den „Tollen Christian“ mitgebracht hatte. - Foto: Tuschen




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