Aktuelles Übersicht

Samstag, 07. Dezember 2013 Sebatianer in eigener Sache
Neugewählter Nordhofenvorstand nimmt Arbeit auf

Die Hofen der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft sind wieder komplett, die Kompanievorstände neu gewählt. Am vergangenen Freitag beschloss die Nordhofe den Turnus der Wahversammlungen und bestimmte ihre Führung neu. Dabei verwunderte es niemand der gut 130 Teilnehmer, dass Hauptmann Karl Gärtner einstimmig im Amt betätigt wurde, war doch die Bilanz der Arbeit in den letzten drei Jahren absolut positiv bewertet worden. Augenfällig sind die beiden „Schütts“, die die Nordhofe am Geseker Bach und an der Lüdischen Straße aufgestellt hat, und die Pflege des Platzes an der Lauflinde. Gärtner vergaß beim Dank niemanden seiner Mitstreiter, auf die er sich habe uneingeschränkt verlassen können. Auch deshalb verliefen die anschließenden Wahlen in großer Harmonie. Neuer Fähnrich für den ausscheidenden Christoph Manske wurde Christian Feldmann, zu seinen Begleitern bestimmte er Sebastian Eulentrop und Sebastian Seidel, Standartenträge wird Franz Kleine. Feldwebel bleibt Ralf Nettsträter.


Freitag, 06. Dezember 2013 Der Patriot
Neuer König erhält Insignien

Hohen Schützenbesuch erwartet die Geseker St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft am kommenden Sonntag, 8. Dezember. Der Diözesanvorstand Paderborn des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften überreicht dem neuen Geseker Diözesanregenten Frank Olschewski um 10 Uhr im Rahmen des Hochamtes in der Stadtkirche St. Petri offiziell die Königsinsignien. Zudem nimmt die Bruderschaft die Diözesanstandarte entgegen. Vereinspräses Pfarrer Rainer Stahlhacke zelebriert die Heilige Messe. Die Vorstandsmitglieder werden in Uniform erwartet.


Dienstag, 03. Dezember 2013 Der Patriot
Nordhofe wählt Vorstand neu

Die Vorstandswahlen der Nordhofe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Geseke finden am Freitag, 6. Dezember, in der Alten Ratsschänke statt. Die Mitglieder der ersten Kompanie treffen sich um 20 Uhr.


Montag, 02. Dezember 2013 Der Patriot
Nordhofe war „gut drauf“

„Wir sind gut drauf“, ließen sich beim traditionellen Hofenabend in der „Alten Ratsschänke“ die versammelten Schützenbrüder vielstimmig vernehmen. Dass sie wirklich „gut drauf“ ist, bewies die Nordhofe der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft dann nicht nur mündlich im einstudierten Kanon, sondern auch ganz praktisch beim miteinander Feiern. Zum Hofenabend hatte Hauptmann Karl Gärtner (M.) alle Schützen willkommen geheißen. Mit dem obligatorischen Gulaschessen ist die Nordhofe dann in ihren Traditionsabend eingestiegen. Gut gestärkt, wußten die Schützen bestens zu feiern. Es war aber auch noch Zeit, um verdienten Hofenmitgliedern Danke zu sagen. „Karl-Heinz Spies hat vor 40 Jahren in der Nordhofe das Marschieren erlernt“, befand Hauptmann Gärtner und überreichte dem Ehrenhauptmann (l.) ein Holzgewehr. Über das gleiche Präsent konnte sich auch der langjährige Geschäftsführer Heinz-Josef Dieregsweiler (r.) freuen.


Montag, 02. Dezember 2013 Sebastianer in eigener Sache
Wahlresümee Resümme der Westhofe

Auf ein bewährtes Team kann sich Hauptmann Reiner Lange von der Westhofe in den kommenden drei Jahren stützen: Die zweite Kompanie der Sankt Sebastianus-Schützenbruderschaft Geseke sprach dem kompletten Vorstand ihrer Hofe erneut das Vertrauen aus. Die 146 wahlberechtigten Anwesenden votierten einstimmig für Reiner Lange als Hauptmann und Jan Koch als Fähnrich. Koch gab bekannt, dass neben Alexander Albat Andre Klute Fahnenbegleiter wird und Michael Busch für die Standarte zuständig bleibt. Mit Spannung wurde die Auszählung des Wahlganges der Offiziere erwartet. Der große Zusammenhalt in der Hofe wurde dadurch deutlich, dass alle Kandidaten mit absoluter Mehrheit im Amt bestätigt wurden. Mit den meisten Stimmen wurde Oberleutnant Andreas Heilkenbrinker bedacht, dann folgten Franz-Josef Ebers, Marc Mergenmeier, Björn Kurze, Andreas Pieper und Heiner Volmer. Heinz Lokietz, Hans Joachim Machoy, Volker Trugge und Paul Funke komplettieren das Team. In die Arbeit für die Hofe wird in den nä


Mittwoch, 27. November 2013 geseke-online.de
UNESCO-Weltkulturerbe für Schützenwesen

Erst die Karnevalisten – jetzt die Schützen. Doch wenn es um die Wertschätzung ihres Brauchtums geht, wollen die Schützen den Narren und Jecken am liebsten in nichts nachstehen… Prozessionen, Puppentheater, Prozessionen, Heilwissen und Geigenbaukunst – all das spiegelt die Bandbreite des gelebten Kulturerbes wider. Die Formen immateriellen Kulturerbes sind entscheidend von menschlichem Wissen und Können getragen. Sie sind Ausdruck von Kreativität und Erfindergeist, vermitteln Identität und Kontinuität. Sie werden von Generation zu Generation weitergegeben und fortwährend neu gestaltet. Die Schützenvereine, -Verbände und –Bruderschaften aus Westfalen und dem Rheinland wollen ihre gelebte Tradition auf die Liste des Immateriellen UNESCO-Kulturerbes bringen. Ein Stadtsprecher der Stadt Dormagen bestätigte am Dienstag, 26.11.2013, dass ein 19-seitiger Antrag am Montagnachmittag das Rathaus der Stadt Dormagen verlassen hat. Unterzeichnet wurde das Papier von Bürgermeister Peter-Olaf Hoff


Dienstag, 26. November 2013 Der Patriot
Andacht für Kriegsopfer

Zur traditionellen Totenandacht zu Ehren der Gefallenen und Verstorbenen der Weltkriege haben sich am Sonntag Vertreter der Osthofe der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft und des örtlichen VdK in der Martinskapelle getroffen.


Montag, 25. November 2013 Der Patriot
Gulasch und große Tombola

Der traditionelle Hofenabend der Nordhofe der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Geseke findet am Samstag, 30. November, im Saal der Alten Ratsschänke statt. Ab 20 Uhr gibt es wieder Gulasch, Getränke und eine Tombola. Als Hauptpreis winkt eine Schützenuniform. Für Unterhaltung sorgt die Musikkapelle Husen. Außerdem kündigt Hauptmann Karl Gärtner eine Überraschung an.


Sonntag, 24. November 2013 Neue Regionale
So schön klingt OWL

Sie haben schon alles probiert: Sind dem örtlichen Schützenverein beigetreten und haben dabei in geselliger Runde so manchen Schlürschluck verkasematuckelt. Seit Jahrzehnten leben Sie nun schon in OWL und sind mittlerweile ostwestfälischer als der ostwestfälischste Ostwestfale. Sie beherrschen die friemelige Klaviatur OWLs im Schlafe – dölmern rum oder nöhlen sich einen zurecht, je nach Bedarf. Doch vadorrich nocheins, irgendetwas fehlt zur vollständigen Assimilation. Möglicherweise liegt's ganz banal am Namen?! Wie ein ostwestfälischer Name klingen sollte, das verrät der Namensgenerator unter www.owl-namen.de. Meier, Müller, Schmitz – das können Sie alles vergessen. Mit Kleineschnackenpohl, Hemkensamtenschnieder oder Großewullenkämper macht man in OWL Karriere. (tru)


Samstag, 23. November 2013 Der Patriot
3 - 2 - 1

Im Turnus der Wahlen zu den Hofenvorständen ist nach der 3. Kompanie jetzt die 2., die Westhofe, dran. Zur Neuwahl der Leitung der knapp 700 Mitglieder starken Westhofe trifft man sich am kommenden Freitag, 29.11., um 20 Uhr im Speiseraum der Schützenhalle. Nach Ende der dreijährigen Amtsperiode sind alle Vorstandspositionen vom Hauptmann bis zum Feldwebel neu zu besetzen. Der noch amtierende Hauptmann Reiner Lange freut sich, dass die bisherigen Vorstandsmitglieder der Westhofe ihre Bereitschaft signalisiert haben, sich auch weiterhin für die Belange der Bruderschaft einzusetzen. Zur Wahl werden auch die Vertreter der Bruderkompanien und des Stabes erwartet. Eine Woche später beschließt dann die Nordhofe, 1. Kompanie, den Wahlmarathon vor Weihnachten.




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