Aktuelles Übersicht

Mittwoch, 06. März 2013 Der Patriot
Papst werden? „Das kann doch keiner wollen“

Im Glücksspiel begeisterten Großbritannien laufen die Wetten auf den nächsten Papst. Favoriten sind die Italiener und Kardinal Peter Turkson aus Ghana. Doch wo steht Gesekes Ehrenbürger Reinhard Kardinal Marx? Den haben die Buchmacher nicht so weit oben auf ihren Listen. Und seine Familie hat so rein gar nichts dagegen einzuwenden. „Mir wäre es recht, wenn er nicht Papst wird“, erklärte Werner Marx jetzt auf Anfrage. Sein berühmter Bruder, da ist er sicher, dürfte ähnlich denken. Papst werden? „Das kann doch keiner wollen“, befand Werner Marx. Mit seinem Bruder hat der Geseker seit dem Rücktritt von Papst Benedikt noch nicht wieder gesprochen. „Eigentlich wollte ich ihn während der Fastenzeit in München besuchen“, so Werner Marx. Doch jetzt macht das Konklave den Brüdern einen Strich durch die Rechnung. Seit dem Wochenende weilt der Erzbischof von München und Freising in Rom, um sich mit dem Kardinalskollegium auf


Montag, 04. März 2013 WAZ
Schützen kämpfen auf Facebook gegen neue Vogel-Richtlinie

Die Sauerländer Schützen sind sauer auf die Berliner Politik: Für die neue Schießstandrichtlinie wurden Sportschützen, nicht aber Traditions-Vereine gehört. Das Innenministerium stellt die Sicherheit vor die Schusshäufigkeit. Unterzeichnet hat die Bekanntmachung aus dem Bundesinnenministerium im vergangenen Oktober Herr Dr. Sturm. Der Name ist offenbar Programm: Einen Sturm hat er im Sauerland mit der Schießstandrichtlinie ausgelöst. Derzufolge soll, wie bereits berichtet, der Vogel auf dem Schützenfest künftig statt der bisher üblichen stattlichen 200 Millimeter nur noch einen Bauchdurchmesser von 80 Millimetern haben dürfen. Während bisher 500 bis 600 Schuss üblich sind, falle ein solcher Hänfling aber bereits nach zwei Schüssen von der Stange, fürchtet Sven Lucas Deimel. Ein kurzes Vergnügen. Und deshalb macht sich der Vorsitzende der Jungen Union im Hochsauerland nun im Internet für den Artenschutz dieser gefährdet


Dienstag, 26. Februar 2013 Der Patriot
Neue Perspektiven

Hendrik Bahners, Leiter der Jungenintensivwohngruppe Karlsson, fand in der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Geseke ein aufmerksames Publikum, als er jetzt zusammen mit seinem Kollegen Adam Cichecki seine Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen vorstellte. Präses Rainer Stahlhacke hatte im Rahmen des Einkehrtages der Bruderschaft ins Pfarrheim der Stadtkirche geladen. Und das große Interesse zeigte ganz deutlich, dass sich die Schützen nicht nur um die Organisation großer Feiern kümmern. Schließlich, so Oberst Dr. Friedel Bergmann, ziehen sich traumatische Erfahrungen wie ein roter Faden durch die Gesellschaft. „Die starken seelischen Erschütterungen, die die Bewohner des Hauses an der Ehringhauser Straße erfahren haben, müssen ganz individuell angegangen werden, damit die Kinder und Jugendlichen wieder positive Lebensperspektiven erhalten“, hieß es dann in dem Vortrag. Positive Ergebnisse wie die Rückke


Montag, 25. Februar 2013 www.kreisschuetzenbund-lippstadt.de
GEMA-Tarif der Schützenverbände in NRW tritt zum 1.4.2013 in Kraft

Die GEMA hatte kürzlich mit der Bundesvereinigung der Musikveranstalter (DEHOGA und weitere) eine Übergangslösung vereinbart. Danach bleiben die alten Tarife mit einem Aufschlag von 5 % bis zum 1.1.2014 gültig. Auf Basis des im Juni 2013 erwarteten Einigungsvorschlags der Schiedsstelle wollen die Parteien die neuen Tarife für 2014 verhandeln. Die Schützenverbände haben sich nun mit dem Vorschlag der GEMA befasst, die Einführung der neuen Tarife ebenfalls auf den 1.1.2014 zu verschieben und der von GEMA und Musikveranstaltern ausgehandelten Übergangsregelung beizutreten. Die Vertreter der Schützenverbände waren jedoch einhellig der Meinung, dass sie den mit der GEMA am 11.9.2012 abgeschlossenen und zum 1.4.2013 in Kraft tretenden Gesamtvertrag als bindend ansehen und keine Änderung wünschten. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund, dass man der Ansicht ist, dass der neue Tarif und die damit verbundene Rege


Dienstag, 19. Februar 2013 bistum-speyer.de
Amtseinführung von Bischof Wiesemann vor fünf Jahren

Pontifikalamt am 3. März verbindet Gedenken an Amtseinführung mit Dank für Pontifikat Papst Benedikts XVI.


Sonntag, 17. Februar 2013 Neue Regionale
Zylinderwerkstatt

Die Schützenfestsaison naht mit großen Schritten. Da stellt sich manchem Schützenbruder bei kritischer Durchsicht seines Equipments die Frage: Was tun mit dem ramponierten Zylinder? Denn so ein Zylinder muss während des Festes einiges aushalten. Erste Adresse für diese Fälle ist Rainer Feldmann. Seit vielen Jahren sammelt der Ehrenhauptmann der Schützenbruderschaft St. Sebastianus Geseke rechtzeitig vor Saisionbeginn reparaturbedürftige Zylinder ein und bringt sie zu einer Zylinderwerkstatt, damit sie zum Schützenfest wieder wie neu sind. Dieser Betrieb ist der letzte seiner Art im ganzen Bundesgebiet und darüber hinaus. Auch in diesem Jahr macht Rainer Feldmann sich auf den Weg und bittet um Abgabe der Zylinder im Modehaus Feldmann,  Lüdische Straße, Geseke, bis spätestens zum 30. März. Darüber hinaus organisiert Rainer Feldmann auch in diesem Jahr eine Zylinderbörse, von der vor allem der Schützennachwuchs profitie


Freitag, 15. Februar 2013 Der Patriot
Einkehrtag der Sebastianer

Die Geseker St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft begeht am Sonntag, 24. Februar, ihren traditionellen Einkehrtag. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einer Heiligen Messe in der Stadtkirche St. Petri. Danach begrüßen die Schützen im Pfarrheim der Stadtkirche Hendrik Bahners. Der Leiter der Geseker Jugendgruppe „Karlsson“ spricht zum Thema „Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen“. Neben den Schützenbrüdern sind zum Einkehrtag auch alle Interessierten eingeladen.


Dienstag, 12. Februar 2013 Der Patriot
„Im Gebet sind wir bei ihm“

Gesekes Ehrenbürger bedauert Papst-Rücktritt


Donnerstag, 07. Februar 2013 Der Patriot
4,1 Promille mit 15 Jahren: „Das ist schon extrem“

Jugendliche im Vollrausch: Chefarzt Dr. Christodoulou über seine Erfahrungen in der Notaufnahme Komasaufen, Flatrate-Partys - immer mehr Jugendliche betrinken sich hemmungslos. Und das auch in Geseke. Da kommt das Karnevalsfest gerade recht für den nächsten Vollrausch. Doch eigentlich gibt es jedes Wochenende „gute“ Gründe, die Gläser zu heben. Nur zu genau weiß das von Berufs wegen Dr. Dimitrios Christodoulou, Chefarzt des Hospitals zum Heiligen Geist. Herr Dr. Christodoulou, trinken Jugendliche heute mehr und anders als früher? Christodoulou: Ich denke schon. Das Komasaufen kannte ich in diesem Ausmaß nicht. Als ich aufgewachsen bin, gab es diese Trinkkultur so nicht. 13- oder 14-Jährige mit über drei Promille - das ist schon eine neue Dimension. Geht es am Karnevalswochenende besonders heftig zur Sache? Christodoulou: Karneval gehört schon zu den Spitzenzeiten. Auch andere besondere Anlässe wie


Samstag, 02. Februar 2013 Der Patriot
Vogelschießen nur noch mit der Armbrust?

Novellierte Richtlinie sorgt für Unruhe




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